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Die IT-Trends 2016: Digitalisierung, Mobilität und Sicherheit

01.03.2016

 

Es ist noch keine zehn Jahre her, dass Steve Jobs mit der Vorstellung des iPhone eine Revolution in Gang setzte. Anfangs als Spielerei belächelt sind Smartphones heute kaum mehr wegzudenken und haben eine hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung erreicht. Solche Beispiele zeigen, dass es sinnvoll ist, sich regelmäßig mit den wichtigsten IT-Trends zu beschäftigen, auch wenn sie auf den ersten Blick nutzlos erscheinen. Wir haben die aktuellen Entwicklungen für Sie zusammengefasst. 

 

Digitalisierung: IT wird zum strategischen Wertschöpfungsfaktor
Wo ist die Rechnung? – Diese Frage werden Sie in naher Zukunft in kaum einem Unternehmen mehr hören. Alle Abläufe, insbesondere die bisher papiergebundenen Arbeiten, werden zunehmend elektronisch abgebildet. Prozesse werden so beschleunigt, transparenter und effizienter – begleitet von zunehmenden Anforderungen an die Datensicherheit im Unternehmen.

 

IT-Sicherheit: Ein Virenschutz reicht nicht mehr aus
Mit der zunehmenden Bedeutung der IT-Systeme für Unternehmen geht auch ein höherer Schutzbedarf einher. Gleichzeitig steigen Anzahl, Intensität und Intelligenz von digitalen Angriffen stark an. Mittelständische Unternehmen sehen sich einer ganzen Hacker-Industrie gegenüber und benötigen ausgereifte Sicherheitskonzepte, um die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Angriffs wenigstens zu mindern und die Folgen zu mildern.

 

Cloud Computing: Ist die Zeit gekommen?
Seit Jahren geistert der schwammige Begriff „Cloud“ durch die Medien – nun scheint sich die Grundidee wirklich durchzusetzen: Mehr und mehr IT-Systeme werden in Rechenzentren betrieben und von dort aus effizient und einfach zur Verfügung gestellt. Damit sind nicht nur Dropbox, Facebook und Google gemeint: Unternehmenssoftware und ganze Server werden ausgelagert, um Kosten zu senken und die Verfügbarkeit zu erhöhen. Die Herausforderung in 2016 wird es sein, diese Dienste mit den lokalen IT-Systemen im Unternehmen zu verknüpfen und eine stimmige Gesamtstrategie zu entwickeln.

 

Internet of Things: Mein Kühlschrank soll keine Milch bestellen
Die Kosten für Sensoren und Mikroelektronik fallen ins Bodenlose, so dass mittlerweile jedes beliebige Bauteil mit geringem Aufwand zum Messen und Senden von Daten genutzt werden kann. Welche Möglichkeiten bietet diese Entwicklung? Das automatisierte Haus dient vielfach als Referenz und mittlerweile kommunizieren auch viele Produktionsanlagen miteinander. Weitere Anwendungsfelder bleiben abzuwarten, aber eines scheint deutlich: Das Internet der Dinge wird unser Leben und Arbeiten verändern.

 

Big Data: Was machen wir mit den Datenbergen?
Viele Unternehmen sammeln haufenweise Daten, können sie aber noch nicht im Ansatz sinnvoll auswerten und nutzen. Business Intelligence und Big Data sind die Schlagworte unserer Zeit, um die Lösung zu skizzieren: Intelligente Anwendungen ermöglichen die Strukturierung und Analyse von Daten, um daraus wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen. Haben Sie ungenutzte Daten im Unternehmen? Dann machen Sie sich mit den neuen und intuitiven Auswertungsmöglichkeiten vertraut.

 

Wearables: Spielerei oder die nächste Revolution?
Bei Smartwatches und Datenbrillen beschleicht einen gerne das Gefühl, dass ziemlich abgedrehte Menschen ziemlich nutzloses High-Tech-Spielzeug entwickeln – und zwar einfach nur weil es möglich ist. Doch dann kommt plötzlich die Nachfrage und es entwickelt sich konkreter Nutzen. So haben sich Smartwatches gerade im Gesundheitsmarkt etabliert und es bleibt abzuwarten, wie sich mobiles Bezahlen und weitere Anwendungsfelder entwickeln. Vielleicht verschwinden einige Geräte wieder vom Markt – sicherlich werden einige kleine Helfer feste Bestandteile unseres Alltags und damit auch unserer Arbeitswelt.

Wir hoffen, Ihnen einige Impulse mit den IT-Trends 2016 geliefert zu haben. Wenn Sie Fragen zu Ihrer IT-Strategie und Umsetzung haben, freuen wir uns auf Ihren Anruf.

 

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